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Projektbeispiel Monitoring: FFH-Feinmonitoring Schlingnatter

FFH-Feinmonitoring Schlingnatter in Dresden Klotzsche

 

Auftraggeber: NABU Sachsen im Auftrag der Staatlichen Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft (BfUL)

Projektzeitraum: 2013-2014

 

Projektdetails

Nach Artikel 11 der FFH-Richtlinie müssen die EU-Mitgliedstaaten Monitoringsysteme etablieren, mit denen sie die Erhaltungszustände von Lebensraumtypen (LRT) und Arten überwachen.

Das FFH-Feinmonitoring liefert für 38 seltene Arten im Totalzensus die Grundlagendaten und ermöglicht somit die Einschätzung des Erhaltungszustandes für den FFH-Bericht. Bei häufigeren Arten erfolgt ein Stichprobenmonitoring. Für eine landesrepräsentative Auswahl von Vorkommen werden hier die Kriterien «Population», «Habitatqualität» und «Beeinträchtigungen» bewertet.

Icarus Umweltplanung erfasst das Vorkommen der Schlingnatter im Rahmen des FFH-Feinmonitorings in einem Vorkommensgebiet am Stadtrand von Dresden. Im Untersuchungsgebiet wurden Schlangenmatten zur besseren Nachweisbarkeit der schwer erfassbaren Art ausgelegt. Es erfolgen zehn Kontrolltermine je Jahr, bei denen die gefundenen Tiere zur individuellen Erkennung fotografiert werden. Weiterhin werden Häutungsreste erfasst und dokumentiert. 

 

erbrachte Leistungen

  • Erfassung Schlingnatter

 

Projektbilder

  • 01_Schlingnatter_1
  • 02_Schlingnatter_2
  • 03_Habitat
  • 04_Schlingnatterhaut

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